Zinseszins Beispiel:

Da immer wieder die Frage an uns gestellt wird, wie wir diese für den normalen Verbraucher unglaublichen Gewinne realisieren, haben wir für Sie einmal unser Beispiel zur Zinseszinsberechnung dargestellt. Die erste Tabelle stellt Ihnen die Ansparphase dar, wohingegen Ihnen die zweite Tabelle die Auszahlungsphase darstellt. Während der Ansparphase wird der benötigte Sockelbetrag erwirtschaftet, welcher später benötigt wird, um Ihnen monatlich Ihre Rente auszahlen zu können. Mit diesem Sockelbetrag wird dann Monat für Monat der auszuzahlende Betrag erwirtschaftet.

Produkt: Einmaleinlage
Einlagesumme: 100,- €
Wartezeit:

30 Monate, ab dem 31. Monat werden 100,-€ ausgezahlt.

 

Ansparphase (30 Monate)
Tag Gesammtsumme (€) Zinsertrag (€)
0 100 0,33
10 103,37 0,34
25 108,64 0,36
50 118,02 0,39
100 139,30 0,46
200 194,04 0,64
400 376,52 1,25
750 1201,16 3,99
900 1974,80 6,56
Auszahlungsphase (alle 31 Tage)
Tag Gesammtsumme (€) Zinsertrag (€)
0 1800 3,20
4 1812,85 3,23
8 1825,79 3,25
12 1838,83 3,27
16 1851,95 3,30
20 1865,18 3,32
24 1878,49 3,34
28 1891,9 3,37
31 1902,02 3,39

 

Es ist einfach wichtig, die Zeit für sich arbeiten zu lassen, um diese Erfolge zu erzielen.

Dazu passt ein Auszug über André Kostolany hervorragend, da wir seine Ansichten mit den mordenen Techniken von heute verbinden.

André Kostolany war einer der größten Börsengurus in Deutschland. Kostolany wetterte gegen den „Neuen Markt“ und setzte sich als Schriftsteller, Journalist und Entertainer im TV-Fernsehen immer wieder gekonnt in Szene.
Als Spekulant alter Schule fanden seine Aussagen sowohl bei Profis, als auch bei Kleinanlegern großen Anklang. Er galt als Gentleman unter den Spekulanten. Unvergessen sind daher zahlreiche Börsenweisheiten des André Kostolany.

Hier finden Sie die wichtigsten Weisheiten von Andre Kostolany, die für mich Grundlage meiner Anlageentscheidung sind. Und der Erfolg gibt mir recht!

11 wichtige Börsenweisheiten von André Kostolany

1. „Kaufen Sie Aktien (Unternehmensbeteiligungen), nehmen Sie Schlaftabletten“, gehört wohl zu den bekanntesten Börsenweisheiten von Kostolany. Damit wollte der im Jahre 1999 verstorbene Börsenaltmeister sagen, dass sich Geduld am Aktienmarkt (Unternehmensbeteiligung) langfristig auszahlt.
2. „An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.“ Man muss nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten, lehrte Kostolany schon damals. Diese Börsenweisheit mahnt Anleger, dass Börsen niemals linear steigen, sondern dass es auch Kursrückgänge gibt. Anleger sollten sich aber von kurzzeitigen Ausschlägen nach unten nicht verrückt machen lassen!
3. „Wer die Aktien (Unternehmensbeteiligung) nicht hat, wenn sie fallen, der hat sie auch nicht, wenn sie steigen.“ Diese Börsenweisheit geht insbesondere an die Adresse der Nicht-Investoren, die jahrelang ängstlich an der Seitenlinie stehen und auf noch weiter sinkende Kurse warten.
4. „Wenn alle Spieler auf eine angeblich todsichere Sache spekulieren, geht es fast immer schief.“ Bei dieser Börsenweisheit spielt der Börsenaltmeister auf Übertreibungen und Blasen (Immobillien, Staatsanleihen) an, die entstehen können, wenn alle Anleger auf das gleiche Pferd setzen und die Risiken einer Anlage völlig außer Acht lassen.
5. „Spekulieren kann jeder. Es zur richtigen Zeit zu tun – das ist die Kunst.“, sagte Kostolany einmal. Timing ist alles, meinte der Börsenguru, wenn es um spekulative Finanzanlagen geht.
6. „Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen“, meinte Kostolany. Bei dieser Börsenweisheit spielt der Börsenexperte auf die Geduld der Anleger an, auf die nächste Einstiegsgelegenheit bzw. niedrigere Kurse zu warten, denn diese kommt mit Sicherheit.
7. „Wer viel Geld hat, kann spekulieren, wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren, wer kein Geld hat, muss spekulieren“, so Kostolany. Die individuelle Finanzsituation gibt die Anlagestrategie vor und soll vor allem Kleinanleger warnen, nicht zu viel Geld in spekulative Anlagen zu investieren.
8. „Gewinnen kann man, verlieren muss man!“, warnt Kostolany. Auch aus Verlusten kann man lernen, zudem dürfte es kaum einen Anleger geben, der noch keinen einzigen Verlust-Trade hinnehmen musste.
9. „Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien (Unternehmensbeteiligungen) gibt als Idioten – oder umgekehrt.“ Die Börse treibt manchmal seltsame Blüten und neigt auch hin und wieder zu Übertreibungen. Rennt eine Anleger-Herde stur in eine Richtung, kann dies den Kurs einer Aktie schon einmal in absurde Höhen treiben.
10. „Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln.“ Auch eine Börsenweisheit von Kostolany, die sogar heute immer noch Bestand haben dürfte. Ein Beispiel ist der Internet-Boom. Um Inhalte im Netz überhaupt zu finden, braucht man eine Suchmaschine – das Geschäftsmodell von Google war geboren.
11. „Anfangs war ich der festen Überzeugung, die Börse sei die größte Erfindung der Welt. Ich bin noch derselben Auffassung.“ Auch nach Jahrzehnten an der Börse glaubte André Kostolany weiterhin an den Sinn und den Erfolg der Institution Börse.

Ich verehre Andre Kostolany und seine angeblich „verstaubten“ Ansichten sind Basis meiner Anlagestrategien,
Bringen wir es auf den Punkt: Der PIC ist konservativ und manche behaupten sogar hanseatisch „altväterlich“ aufgestellt. Allerdings haben wir sehr schnell die modernen Möglichkeiten, die das Internet bietet erkannt und setzen sie konsequent für die Mitglieder des PIC um. Die Zeiten in der Wirtschaft entwickeln sich rasant und für Ergebnisse für die wir früher 10 Jahre benötigten, benötigen wir heutzutage halt nur noch 30 Monate, um sie umzusetzen.

Ihr Claus Martin Paul Clemens

Im PIC sehen wir uns als die „Gestrigen“ gepaart mit der Technologie von „Morgen“!

 

 

 

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